global office Deutschland GmbH - Das Erfolgskonzept für Ihren telefonischen Kundendialog

Interview mit Josef Höchtl

Inhaber global office München-Ost

Josef Höchtl

Franchisepartner in der Region München Ost im Gespräch mit Doris Kohlhas über den Anreiz und Wunsch, sich selbstständig zu machen.

Doris Kohlhas: „Herr Höchtl, was war der Auslöser dafür, dass Sie sich für eine Selbstständigkeit entschieden haben?“

Josef Höchtl: „Die Idee der Selbstständigkeit reifte schon länger in mir. Es gibt allerdings nicht nur einen Grund, warum ich mich für global office entschieden habe. Es kamen mehrere Dinge zusammen. Ich wollte mich schon immer selbstständig machen, der Wunsch war stets da. Aber auf der anderen Seite ist es nicht so einfach, aus der Karrierespirale im Angestelltenverhältnis auszubrechen, sie zu durchbrechen. Es ist wie aus einem fahrenden Karussell auszusteigen. Aber ich wollte schon immer mein eigener Herr sein, mit allen Vorteilen aber eben auch Risiken.“

Doris Kohlhas:
„Was geschah dann? Wie ging es dann für Sie in Richtung Ihrer Selbstständigkeit als global office Partner weiter?“

Josef Höchtl: „Dann brach zusätzlich noch eine unruhige, turbulente Phase in meinem Privatleben an: Trennung, Hausverkauf, Scheidung – der Klassiker. Da wusste ich, jetzt ist es auch Zeit für eine berufliche Veränderung. Auf der Suche nach einem geeigneten Konzept bin ich auf global office aufmerksam geworden. Ein ansprechendes Geschäftsmodell, wie ich fand und noch immer finde.
Über Xing habe ich dann den Kontakt zu einem der Geschäftsführer von global office - Erik Krömer - gesucht, gefunden und aufgebaut. Schnell kam es zu einem ersten Treffen. Und ich war mir gleich relativ sicher, das ist etwas für mich, das passt zu mir.“

Doris Kohlhas: „Warum haben Sie sich gerade für das Konzept von global office entschieden?“

Josef Höchtl: „Das Konzept beinhaltet sehr viele Vorteile in sich. Nicht zuletzt das wirklich hervorragend arbeitende BackOffice, die Organisation, auf die ich zurück-greifen und auf die ich bauen und mich verlassen kann. Andererseits hat man viel Freiraum, den man selbst ausfüllen muss und darf. Dieses eigenverantwortliche Arbeiten ist eine große Chance und Möglichkeit.
Wenn man den Schritt in die Selbstständigkeit wagt, muss man sich als Verkäufer die Frage nach Produkt oder Dienstleistung stellen. Als erfahrender Verkäufer kann ich mich voll auf meine eigentlichen Stärken, nämlich das Verkaufen, konzentrieren. Das Produkt und das Drumherum kommen aus der Systemzentrale. Der „Spirit“ und Enthusiasmus von Geschäftsführer Erik Krömer haben mich überzeugt, beides wirkte positiv ansteckend.“

Doris Kohlhas:
„Ich spüre Ihre Begeisterung. Worin liegt sie genau begründet?“

Josef Höchtl: „Ich bin begeistert, welch große Unterstützung ich im Hintergrund erfahre. Auch die Menschen in der Geschäftszentrale sind begeistert von global office und wir ziehen alle an einem Strang. Es tut gut, das zu erfahren. Ein kleines Beispiel aus der Praxis: Kaum habe ich eine Frage telefonisch oder per E-Mail gestellt, ist sie auch schon beantwortet. Blitzschnell kommt die Antwort. Das hilft sehr im operativen Geschäft, schafft Beruhigung in hektischen Situationen und gibt mir Rückendeckung und oft auch eine Zeitersparnis.“

Doris Kohlhas: „Haben Sie eine besondere Geschichte bzw. Tipps für Menschen, die sich auch selbstständig machen möchten?“

Josef Höchtl: „Der Geschäftsführer eines Autohauses besucht denselben Frisör wie ich. Ich tätigte einen Akquiseanruf bei seiner Assistentin. Sie wollte wissen, um was es geht und was sie ausrichten soll. Da trug ich mein Anliegen vor und erwähnte außerdem, dass wir den gleichen Frisör haben. Eine halbe Stunde später rief der Geschäftsführer zurück. Daraus ergab sich ein längeres Telefonat. Eine Woche später kam der Anruf seiner Assistentin für eine Terminvereinbarung. Bei dem Termin waren alle Leiter der einzelnen Fachbereiche, der Geschäftsführer und zwei Assistentinnen zugegen. Am Montag darauf startete die Kooperation mit dem sogenannten „Kennenlernmonat“. Was ich daraus gelernt habe? Augen und Ohren stets offen zu halten. Kontakte liegen manchmal auf der Straße. Da kann auch schon mal ein Besuch beim Frisör zu einem guten Kontakt führen. Durch einen Tipp meines Frisörs gewann ich dieses große Autohaus als Kunden.“

Doris Kohlhas: „Das ist eine interessante Story aus dem echten global office Leben. Wie gehen Sie darüber hinaus beim Aufbau von geschäftlichen Kontakten vor?“

Josef Höchtl: „Besser und effektiver als Kaltakquise sind der Aufbau eines Netzwerkes, das Aufbauen und die Pflege von Kontakten. Ich habe Herzblut und Schweiß und viele Aktionen in meine Selbstständigkeit eingebracht. Die wichtigste Erfahrung ist, dass man Selbstdisziplin an den Tag legen muss und gleichzeitig einen langen Atem beweisen. Man darf nicht gierig sein, sondern sollte mit Bedacht arbeiten. Das zahlt sich eher aus. Auch die Kooperation mit Kollegen kann eine sinnvolle  Aktion darstellen.“

Doris Kohlhas:
„Gibt es etwas Besonderes, was Sie angehenden Franchisepartnern raten und ans Herz legen möchten?“

Josef Höchtl: „Sich auch mal auf Messen sehen lassen, vorbereitet und gut rasiert ☺
Dort Kontakte knüpfen, persönlich mit den Menschen und Firmen sprechen, dort trifft man auf eine entspannte und offene Atmosphäre. In jedem Fall ist es unbedingt erforderlich, selbst aktiv zu sein und zu bleiben. Ich für meine Person kann nur sagen, in dem Jahr, in dem ich jetzt dabei bin, ist viel passiert. Noch ein Jahr weiter, und es ist noch allerhand drin. Es bleibt auf alle Fälle spannend.“

Doris Kohlhas: „Sie sprachen es gerade an. Wie sieht es denn nach einem Jahr mit global office aus, Herr Höchtl?“

Josef Höchtl: „Ganz gut. Mittlerweile habe ich sogar schon eine Mitarbeiterin beschäftigt, die umsatzbeteiligt arbeitet. Die meisten, wenn nicht sogar alle Branchen in Deutschland, benötigen Dienstleistungen von global office. Ein nicht zu verkennendes Thema: Mit der Dienstleistung von global office ist man schnell beim Kunden drin. Da keine verbindliche Laufzeit für den Kunden besteht, ist es besonders wichtig, dass die Leistungen auf einem verlässlichen Level professionell erbracht werden, und hier kann ich mich voll und ganz auf global office verlassen. Trotzdem ist es wichtig, dass ich mich als erster Ansprechpartner in meiner Wirtschaftsregion verantwortungsvoll und engagiert um meine Kunden kümmere.“

Doris Kohlhas:
„Herr Höchtl, wo sehen Sie sich in den nächsten Jahren?“

Josef Höchtl: „Nach schätzungsweise zwei oder spätestens drei Jahren landet man bei richtiger Anstrengung wieder bei dem Einkommen, das man zuletzt als Angestellter hatte. Durch den kontinuierlichen Aufbau weiterer Kooperationen kann mein Einkommen fortlaufend gesteigert werden, ohne dass ich mit meinen eigenen zeitlichen Ressourcen zum Engpass werde. Daher ist global office als unter-nehmerische Chance langfristig skalierbar und ermöglicht mir eine ständige Einkom-menssteigerung. Für mich ist es jetzt Zeit für ein externes Büro statt eines Arbeitszimmers im Haus. Das ist ein realistischer Wunsch.“

Doris Kohlhas:
„Wie würden Sie die Unternehmenskultur bei global office beschreiben?“

Josef Höchtl: „Die Unternehmenskultur gefällt mir sehr gut. Wir alle arbeiten mit Leidenschaft, sind mit Leib und Seele und Herzblut dabei. Sehr, sehr positiv.“

Vita:

  • geboren am 21.11.1972 in München, verheiratet
  • seit April 2013 Inhaber von global office München Ost
  • Ausbildung: Kommunikationselektroniker Fachrichtung Informationstechnik (IHK)
  • 12/2009 – 02/2013: Senior Sales Manager, Mediabranche (Führungsposition Vertrieb)
  • 02/2003 – 11/2009: Vertriebsleiter Key Account, Büromaterialbranche (Führungsposition Vertrieb)
  • 09/1995 – 01/2003: Vertrieb/ Key Account Management, Mobilfunkbranche (Vertrieb)
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